Tierarztbesuch - Folge 256 (oder so)
Lilli hatte ja heute wieder ein Date mit ihrer Tierärztin.
Die Tierärztin geht mittlerweile von einer tumorösen Sache im linken Oberkiefer aus. Um aber genau zu wissen, was Sache ist, müsste man ein MRT oder CT machen müssen, und ob man da überhaupt eine Diagnose bekommt bzw. ob man dann überhaupt was anderes machen könnte als was wir jetzt eh schon machen ist nicht nur zweifelhaft:
Also machen wir mit unserer Suche nach den richtigen Medikamenten weiter: Wir haben das Antibiotika wieder umgestellt, auf das, welches wir schon am Anfang des Jahres gegeben hatten, weil das letzte nur minimal angeschlagen hat. Außerdem lassen wir das Cortison, das Lilli die letzten Male gespritzt bekommen hatte, weg, weil Lilli seitdem viel zu viel trinkt und auch ziemlich geschwankt hat die ganze Woche, und das vermutlich an dem Cortison lag.
Es gibt jetzt auch noch Augentropfen, um den Augen-Nasen-Kanal mal direkt zu behandeln. Wenn ihr also Peter und mich nächste Woche mit verbundenen Händen seht, dann hat uns Lilli das mit den Augentropfen übel genommen.
So ist also der neueste Stand. Wie immer geht es nächste Woche nochmal zum Tierarzt und dann machen wir wahrscheinlich auch nochmal ein Blutbild.
Ich hoffe, dass das mit dem Trinken wieder normal wird und dass sie nicht mehr so schwankt. Ansonsten ist sie ganz schön fit heute, die Süße, hat schon dreimal dem pinken Federpuschel nachgejagt, ist seeehr komunikativ und viel am Klettern und Straße beobachten
Die Tierärztin geht mittlerweile von einer tumorösen Sache im linken Oberkiefer aus. Um aber genau zu wissen, was Sache ist, müsste man ein MRT oder CT machen müssen, und ob man da überhaupt eine Diagnose bekommt bzw. ob man dann überhaupt was anderes machen könnte als was wir jetzt eh schon machen ist nicht nur zweifelhaft:
- Wenn es ein Tumor im Oberkiefer ist, dann würden wir weiterhin die bisherigen Symptome behandeln wie wir das schon machen.
- Wenn es eine Nervensache ist, würde das vermutlich gar nicht erkennbar sein, man könnte da aber auch nichts machen - bis auf die Symptome behandeln wie wir das bisher schon machen.
- Wenn es eine Deformierung aus irgendeinem Grund ist, dann könnte man das operativ verbessern. Die Ärztin meinte aber schon , dass sie uns zu so einer extremen OP bei unserer alten Katze eher nicht raten würde.
Also machen wir mit unserer Suche nach den richtigen Medikamenten weiter: Wir haben das Antibiotika wieder umgestellt, auf das, welches wir schon am Anfang des Jahres gegeben hatten, weil das letzte nur minimal angeschlagen hat. Außerdem lassen wir das Cortison, das Lilli die letzten Male gespritzt bekommen hatte, weg, weil Lilli seitdem viel zu viel trinkt und auch ziemlich geschwankt hat die ganze Woche, und das vermutlich an dem Cortison lag.
Es gibt jetzt auch noch Augentropfen, um den Augen-Nasen-Kanal mal direkt zu behandeln. Wenn ihr also Peter und mich nächste Woche mit verbundenen Händen seht, dann hat uns Lilli das mit den Augentropfen übel genommen.
So ist also der neueste Stand. Wie immer geht es nächste Woche nochmal zum Tierarzt und dann machen wir wahrscheinlich auch nochmal ein Blutbild.
Ich hoffe, dass das mit dem Trinken wieder normal wird und dass sie nicht mehr so schwankt. Ansonsten ist sie ganz schön fit heute, die Süße, hat schon dreimal dem pinken Federpuschel nachgejagt, ist seeehr komunikativ und viel am Klettern und Straße beobachten
isabel. - 7. Mrz, 17:55




